Dienstag, 3. April 2012

Etappenziele

Was habe ich gelernt am Sonntag ?
(zeitverzögert duch die Mediathek):

Die deutsch Bank ist die scheissigste und der kleine Sohn von Uwe Ochsenknecht hat dickere Lippen als Cosma Shiva Hagen.

Deshalb HIER








Sonntag, 1. April 2012

Drinnen und draußen....

Drinnen ist es derzeit definitiv gemütlicher, das hatten wir schon mal anders.

Heute waren wir bei zuviel gefühlten Wind und Wetterstärken im Garten und haben nachgeholt was wir in der Wohnung schon lange vollendet haben. Ausgesät.

Heute gabs:

Löffelkraut
violette Melde
Möhren
Dill
Petersilie
Spinat
Pflücksalat
Erbsen
Schnittlauch
gelber Senf
Radieschen

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Dabei haben wir aufgepasst, dass uns der verzettelte Nachbarpavillion nicht um die Ohren fliegt..wir haben Hagel erlebt, Gänseblümchen und Löwenzahn für Tee gepflückt, uns tausendfach gestritten (immer wieder), verflucht dass die Handschuhe nicht mit von der Partie sind, auf dem Nachhauseweg bei der Oma in spielerischer Übermütigkeit den Treppenlift ruiniert, zuviel Schokolade gegessen und immer wieder Vorfreude gespürt auf den Moment in dem grüne Spitzen durchs Erdreich schießen und die Natur nicht mehr aufzuhalten ist.




Freitag, 30. März 2012

Lebenszeichen...

Ja ich hier..WIR leben noch;-)

Dieses Jahr hat mich der Frühling in seinen Bann genommen. Mit der Sonne kommt viel Energie und Tatendrang, es gibt Bärlauchbutter aus dem Jenischpark (naja nur der Bärlauch die Butter nicht;-)) Brennesseln vom Spielplatz gegenüber...einen Schrebergarten von 400 qm (eeeeendlich) und ein Wohnzimmer voll mit Anzuchtschalen, Samentütchen, Blumenerde...daneben die ganze Bio,- und Permakulturliteratur und Vorfreude ob wohl was für uns übrigbleibt...im Sommer, wenn alles blüht und wächst oder ob wir uns mit Schnecken, Blattläusen etc. rumstreiten und froh sind, dass noch Grünzeug aus der FoodCoop kommt;-)

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(nein das ist nicht das einzige Buch aber derzeit mein liebstes wobei auch schon klar wird, dass der Schrebergarten nur eine Vorstufe darstellen kann...unsere reduzierte Übungsfläche für den "Ernstfall";-))

Zur Zeit ist die Coopausbeute reduziert. Neben Feldsalat, der nun sein Ende gefunden hat, beschränkt sich die Gemüseauswahl neben Wurst, Käse, Milch, Joghurt und Fleisch auf Steckrüben, Wurzeln, Kartoffeln und Sellerie. Aber wie salbend für meinen Verteidigungshaushalt der in Supermärkten immer kämpfen muss nicht doch Krempel in den Einkaufswagen zu werfen den ich doch "gar nicht haben will".

Deshalb freue ich mich über solche Einkaufskörbe;-)

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Um nochmal kurz auf mein derzeitiges Lieblingsgrün zurückzukommen...die Brennnessel: (mit drei "n"s....wie ungewohnt...)

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Die Brennnessel ist das fotosynthetische Äquivalent zur Nabelkriya...

Das Wesen der Pflanze:
Aggression, Wille, Selbstüberwindung, Blutreinigung, Eisen

Aggression im ursprünglichen Sinne beseitigt Hindernisse damit sich neue Aktivität entwickeln kann. Sie entfernt das Alte, Kraftlose, Überfällige, und schafft dadurch Raum für Neues und bringt die Führung für das eigene Leben zurück.
'Die Brennnessel hilft mit ihrer Aggression indem sie die Möglichkeit schafft, erstarrte Strukturen in Seele und Körper dynamisch aufzubrechen. Aufrund ihres Eisengehaltes beseitzt sie eine spezifische Beziehung zum Blut. Es ist die ins Blut getragenen Aggression, die den Organismus von den alten, unbrauchbaren Stoffen befreit. Bei keiner anderen Pflanze ist der alte Begriff Blutreinigung derart zutreffend wie bei der Brennnessel. Brennnessel ist ein hervorragendes Basistherapuetikum zur Behandlung von Allergien. Allergien sind über- schiessende Immunreaktionen aus an sich unschäliche Substandzen. Sie sind Ausdruck einer Abwehr die auf einen vermeintlichen Feind gerichtet ist, Zeichen einer fehlgeleiteten Aggression. Der Wesen der Brennnessel kann die Abwehr wieder ins richtige Verhältnis rücken.

Inhaltsstoffe: Hoher Chlorophyllgehalt, Mineralstoffe (Kieselsäure, Kalium, Eisen) in den Brennhaaren biogene Amine (Histamin, Serotionin, Cholin)

Quelle:Pflanzliche Urtinkturen von Roger und Hildegard Kalbermatten

Ich trinke derzeit über den Vormittag einen Smoothie aus 3 Handvoll Brennnesseln, 3 Bananen, einer Zitrone und einem Glas Wasser.....superlecker!

Jetzt folgt noch eine in Bloggerland überall kursierende Shelly. Auch ich kam nicht daran vorbei, habe ich doch ungefähr 13 identisch weisse TShirts im Schrank die genauso aussehen und die ich liebe...jetzt nähe ich sie selber. Hier aus eine superdünnen Viskosejersey..die Testshelly sozusagen aber sie hat schon bestanden. Ich freue mich über diesen Schnitt!

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Donnerstag, 16. Februar 2012

.....

Lass Dich fallen

Lerne Schlangen beobachten.
Pflanze unmögliche Gärten.
Lade jemand Gefährliches zum Tee ein.
Mache kleine Zeichen, die “ja” sagen und verteile sie überall
In Deinem Haus.

Werde ein Freund von Freiheit und Unsicherheit.
Freue Dich auf Träume.
Weine bei Kinofilmen,
schaukle, so hoch Du kannst,
mit Deiner Schaukel bei Mondlicht.
Pflege verschiedene Stimmungen,
verweigere “verantwortlich zu sein”,
tu es aus Liebe.

Glaube an Zauberei, lache eine Menge.
Bade im Mondschein.
Träume wilde, phantasievolle Träume.
Zeichne auf Wände.
Lies jeden Tag.
Stell Dir vor, Du wärst verzaubert.

Kichere mit Kindern. Höre alten Leuten zu.
Spiele mit allem.
Unterhalte das Kind in Dir, Du bist unschuldig.
Baue eine Burg aus Decken, werde nass, umarme Bäume,
schreibe Liebesbriefe.

(Joseph Beuys zugeschrieben)

Mittwoch, 15. Februar 2012

Ärger.....

Ich ärgere mich im Moment zuviel. Über dies und das. Dann bin ich erst ein bißchen genervt...dann immer mehr... dann versuche ich es zu verdrängen oder esse ein bißchen mehr und noch mehr... und dann platzt es aus mir heraus. Mal schön sachlich und Ich- bezogen...mal unkontrolliert so daß ich mich hinterher auch nicht besser fühle.

Gestern bin ich im Zusammenhang mit Vera Birkenbihl wieder auf die "15 Sekunden Kübler- Ross Strategie" aufmerksam geworden:

Wenn man sich länger als 15 Sekunden ärgert, dann sind es immer die eigenen unerledigten Geschäfte.

Damit meint sie natürlich die eigenen nicht (bewußt) registrierten Programme, die unseren Zorn auslösen.

Laut Kübler-Ross könnte man sich 15 Sekunden zugestehen bis man sich bewußt machen kann, daß es unsere eigenen Einstellungen,Erwartungshaltungen/Programme sind, die den „berechtigten“ Zorn auslösen, nicht der andere Mensch (= nicht die objektive Realität).

Für mich ist das total nachvollziehbar und ich bin mir wieder mal schön selber auf den Leim gegangen, aber Erkenntnis ist ja bekanntlich er erste Schritt zu (Ver)Besserung;-)

Genauer nachzulesen ist es HIER in einem alten Birkenbihl Rundbrief.
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